Vergesst den guten alten Missionar! Diese Sex-Stellungen solltet Ihr diesen Monat ausprobieren

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Es geht nicht darum, höchst ambitioniert das Kamasutra rauf- und runterzuturnen. Wer sich am liebsten in klassischen Stellungen wie die Missionars- oder Reiterstellung liebt, dann ist das völlig in Ordnung. Für alle, die Lust haben, im Bett mal etwas Neues auszuprobieren, kommen hier fünf etwas ausgefallenere Sexstellungen…

In vielen Beziehungen gibt es mal Phasen, in denen Nähe und Intimität beim Sex eine ganz besonders große Rolle spielen. Haut an Haut ist dann das Motto. Ein bisschen Inspiration gefällig? Bitteschön!

Die Schaukel 

Diese Position sorgt für besonders große Nähe und entspannt gleichzeitig. Bei der Schaukel sitzt sich das Paar gegenüber, eine*r setzt sich vorsichtig auf den Schoß des*r anderen. Um das Gleichgewicht zu halten, stützen sich nun beide mit den Armen ab, die hinter dem Rücken positioniert sind. Jetzt geht es los: Beide führen kreisende, schaukelnde Bewegungen aus und sehen sich tief in die Augen, während sie einen gleichmäßigen Rhythmus finden. Sanfter und inniger kann der Weg zum Höhepunkt nicht sein… 

Der Frosch 

Bei dieser Sexstellung geht es nicht darum, den Frosch zu küssen, um ihn in einen Prinzen zu verwandeln, denn der ist im besten Falle ja schon mit von der Partie. Bei dieser Position sitzt der Mann auf einem Stuhl oder auf dem Bettrand und die Frau dreht ihm den Rücken zu. Dann setzt sie sich auf ihn und er dringt sanft in sie ein. Anschließend kann sie die Kontrolle übernehmen und entscheiden, wie intensiv sie sich bewegen möchte. Währenddessen kann er ihre Brüste oder ihre Klitoris massieren, so wird diese Stellung besonders intensiv. 

Der Lotussitz 

Ebenfalls sehr viel Nähe zwischen den beiden Partner*innen passt der Lotussitz. Eine Person sitzt entspannt auf dem Boden – als würde derjenige gerade im Schneidersitz entspannen. Die Frau setzt sich nun auf den*die Partner*in und umschlingt ihn oder sie mit den Beinen. Nun fängt die Frau an, ihre Hüften kreisen zu lassen. Das Schöne: Man kann dabei ausgiebig knutschen und ist sich so besonders nahe. 

Der Elefant 

Dabei handelt es sich sozusagen um die verschmuste Variante vom Doggy-Style. Sie liegt ganz entspannt auf dem Bauch, er schmiegt sich zärtlich an ihren Rücken. Indem die frau ihr Becken anhebt oder senkt, kann sie bestimmen, wie tief er in sie eindringt. Um es noch etwas gemütlicher zu machen, kann man entweder ein Kissen unterlegen oder irgendwann in die Seitenposition wechseln. Hauptsache Haut an Haut! 

CAT Position 

Hierbei handelt es sich auf den ersten Blick um die gute alte Missionarsstellung. Nachdem er in sie eingedrungen ist, umschließt sie ihn mit ihren Beinen. Jetzt kommt die Abweichung vom Klassiker: Der Mann rutscht vorsichtig nach oben, bis die Beckenknochen aufeinanderliegen. So kann er die Klitoris sanft mit dem Schambein stimulieren, wenn er die Hüften kreist. Der Bonus: Durch die klitorale Stimulation kommen besonders viele Frauen in dieser Sex-Stellung zum Orgasmus. 

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Autor

Vor einigen Jahren zog Julia nach Berlin. Nicht der Liebe wegen. Aber um sich tagtäglich mit der Liebe zu beschäftigen. Sie leitete sieben Jahre das Erotik-Ressort bei BILD.de und weil das noch nicht genug an Liebe, Lust und Leidenschaft war, schrieb sie 2016 ein Buch über das Online-Dating. Heute hat sie dem Online-Dating zwar abgeschworen, schreibt aber für O*Diaries weiterhin über die schönste Nebensache der Welt. Zum Ausgleich beschäftigt sie sich in ihrer Freizeit mit unromantischen Dingen wie Bergsteigen, Lesen und dem Ghostwriting für verschiedene Buchprojekte.