We-Vibe-Umfrage: Haushaltsgeräte können so sexy sein!

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Ja, ja, in einer wochenlange Isolation kann schon mal amouröse Langeweile aufkommen. Und dann wird man eben kreativ… Wie kreativ die erotischen Fantasien vieler Menschen im Home-Office ist, zeigt eine globale Umfrage von We-Vibe, dem führenden Hersteller von App-steuerbaren Sextoys. Kleiner Spoiler: Ja, es kommt auf die Technik an. Und manche Haushaltsgeräte sind verdammt heiße Dinger…

“Sex-Tech” in deutschen Haushalten: Einmal Schleudern, bitte!

Woran denkt Ihr, wenn Ihr an eure Waschmaschine denkt? An lästige Hausarbeit? Sicher. Aber nicht nur… Die aktuelle Umfrage unter 1000 Deutschen hat ergeben, dass die Waschmaschine das Haushaltsgerät ist, das die Deutschen sexuell am meisten anspricht. 22 Prozent der Befragten gaben an, dass sie gerne mal den “Schleudergang” testen würden. Bisher wurde aber nur bei jedem zehnten Deutschen aus der Theorie auch Praxis. Dafür haben ein Drittel der Umfrage-Teilnehmer*innen schon mal den Duschkopf zweckentfremdet und sich damit ein feuchtes Vergnügen der besonderen Art bereitet. 26 Prozent der Männer und 33 Prozent der Frauen lieben diese Variante.

Oooooh, Alexa! Warum nicht mal Sex mit dem Sprachassistenten?

Der Arbeitsplatz taucht in erotischen Fantasien von vielen Menschen auf. Zwei Drittel der Deutschen gibt an, schon mal von einer heißen Office-Nummer geträumt zu haben. bei den Männern sind es sogar 77 Prozent. Was nun im Home-Office, so ganz ohne Kolleg*innen? Nach langer Isolation eignen sich anscheinend auch Sprachassistenten für sexuelle Fntasien. Laut Umfrage würde jede*r dritte Deutsche mit Alexa in die Kisten steigen, bei Siri sind es 12 Prozent.

Autonomes Fahren: Oh, drive me crazy…

Noch haben selbstfahrende Autos hierzulande keine Straßenzulassung, aber das ist wohl nur eine Frage der Zeit. Der gute alte Sex im Auto ist zwar nur noch für 19 Prozent der Deutschen eine prickelnde Vorstellung, das autonome Fahren weckt allerdings die Lust. Fast jede*r zweite*r Deutsche würde die gewonnene Freiheit und Zeit in einem selbstfahrenden Auto für Sex und Masturbation nutzen. Besonders spannend: Menschen aus kleineren Bundesländern sind überdurchschnittlich interessiert, ihre Fahrzeit effektiver – also für Sex und Masturbation – zu nutzen. Spitzenreiter ist hier Bremen (77 Prozent), gefolgt vom Saarland (64 Prozent).

 

Auf die Technik kommt es an

Technik schlägt Größe – und richtig gut wird es erst dann, wenn es vibriert. Genau das bieten smarte Sextoys. Fast die Hälfte der Deutschen gibt an, sich ein smartes Toy kaufen zu wollen, um das Liebesspiel mit der/dem Partner*in zu pushen. Besonders die Gruppe der 41-45 jährigen Befragten setzt auf Technik: 57 Prozent erwarten eine positive Veränderung ihres Liebesspiels mit der Unterstützung des zuvor genannten technischen Helfers. Über ein Viertel der Deutschen nutzt bereits regelmäßig solche Toys. Besonders beliebt: Produkte, die sich mit einer App verbinden und steuern lassen. 

Nähe und Intimität durch die We-Connect App

2014 brachte We-Vibe die We-Connect App auf den Markt. Die schafft Nähe und Intimität – und zwar auf intuitive, sichere Art und Weise, von überall aus. Egal, ob die andere Person im Nebenzimmer oder auf einem anderen Kontinent ist.

Wie das funktioniert? Ein Großteil der Produkte von We-Vibe lässt sich unkompliziert via Bluetooth mit der kostenfreien  Appauf dem Smartphone synchronisieren. Für die gemeinsame Nutzung schickt man der/dem Partner*in eine Einladung via SMS oder WhatsApp. Seit der Markteinführung wurde We-Connect mehr als 15 Millionen Mal von Paaren auf der ganzen Welt heruntergeladen.

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Autor

Vor einigen Jahren zog Julia nach Berlin. Nicht der Liebe wegen. Aber um sich tagtäglich mit der Liebe zu beschäftigen. Sie leitete sieben Jahre das Erotik-Ressort bei BILD.de und weil das noch nicht genug an Liebe, Lust und Leidenschaft war, schrieb sie 2016 ein Buch über das Online-Dating. Heute hat sie dem Online-Dating zwar abgeschworen, schreibt aber für O*Diaries weiterhin über die schönste Nebensache der Welt. Zum Ausgleich beschäftigt sie sich in ihrer Freizeit mit unromantischen Dingen wie Bergsteigen, Lesen und dem Ghostwriting für verschiedene Buchprojekte.